Neues Jahr
Auf geht es in das Jahr 2023. Als amtierender Meister möchte Aberdeen auf diese Saison wieder ganz vorne dabei sein, im Idealfall den Titel verteidigen. Dies wird sicherlich nicht so, denn die Konkurrenz schläft nicht. Motherwell, die Rangers und auch Caledonian werden oben angreifen wollen und auch die weitere Liga möchte sicherlich oben dabei sein. Wir können gespannt sein, wie es los geht. Zum Auftakt geht es für die Dons gegen Dundee United sowie Alloa Athletic, dazwischen kommt es zur Fahrt nach Falkirk. Ein guter Start wäre sicher wieder Gold wert.
Alles auf Anfang?
Aus den Niederungen der Liga bendete Stingray in Motherwell die erste Saison noch fast in der Meisterschaftsrunde. In der vergangenen Saison konnten sich die Fans am Fir Park am Pokalsieg und einer insgesamt sehr erfolgreichen Ligateilnahme erfreuen. Da sind die Erwartungen naturgemäß höher. Der hochgelobte Vorarbeiter dämpft jedoch die Euphorie nach Kräften: "Wir haben in der Pause gut gearbeitet, was jedoch ebenso für die Konkurrenz gelten dürfte. Wo wir wirklich stheen, sehen wir erst nach den ersten paar Spieltagen."
Wiedersehen mit altem Bekannten
Zu Beginn der neuen Saison gibt es bei den Glasgow Rangers gleich ordentlich Trubel. Der amtierende Vizemeister wechselt den Trainer.
Nachdem Webbster den Verein auf eigenen Wunsch hin verlassen hat, verpflichten die Schotten einen alten Bekannten: Chris2511. Der erfahrene Trainer war zuletzt beim FC Porto als Hauptübungsleiter tätig, holte eine Meisterschaft, einen Pokalsieg und mehrere Vizemeisterschaften. Jahre zuvor war er bereits bei den Rangers tätig und erreichte einen Pokalsieg und eine Vizemeisterschaft.
"Es war für mich eine Herzensangelegenheit zurück zu kehren! Ich hatte hier eine tolle Zeit und habe das Gefühl, dass meine Arbeit hier noch nicht erledigt war. Ich möchte gerne mal die Premier League gewinnen und mit diesem Team und diesm Umfeld ist das auch machbar", so der neue Coach auf der Pressekonferenz.
Allen Managern wünsche ich eine spannende und erfolgreiche Saison!
Dieses Jahr vielleicht?
Jedes Jahr startet man mit der Hoffnung auf den Titel in die neue Saison. So auch diese Saison, aber irgendwie hat das ganze bisher noch nicht so funktioniert wie es soll. Letzte Saison fand man sich in den Play Downs wieder und das ist auf keinen Fall das, was man diese Saison wiederholen möchte.
In Schottland ist es ruhiger geworden, das sieht man schon daran, dass die Zeitung noch leer ist und das obwohl die Saison vor der Tür steht. Da schreibt man mal ganz entspannt ein paar Zeilen und ist somit schon der erste, der sich überhaupt traut. Also ran an die Tastatur und meldet euch mal. So schwer ist das nicht. Auch wenn eure Teams nicht die Leistung bringen, die sie sollten, könnt ihr als Trainer wenigstens voran gehen!
Liga Hui, Pokal Pfui
In der Liga hätten die Dons nicht besser starten können, drei Spiele drei Siege bedeutet neun Zähler und die Tabellenführung. Wirklich stark. Im Pokal ist dagegen direkt wieder Schluss. Das "Torgeballer" der Konkurrenz ist nun mal wenig taktisch und so wird auch der Dundee FC niemals Pokalsieger. "Nunja, jeder wie es mag", gibt Manager Alexander Bölling süffisant zu Protokoll. Zurück zum Tagesgeschäft. In der Liga warten zwei Auswärtsbegegungen. Zunächst geht es zu den Glasgow Rangers, dann folgt die erneute Reise nach Glasgow zu Celtic. Beides Schwergewichte der Liga. Hinzu paart sich die Heimpartie gegen den FC St. Mirren, dem Klub am Ende der Tabelle. Schauen wir mal, wie es in der Liga weitergeht.
Krisenstimmung in Motherwell?
Daheim hoch gewonnen, in der Ferne jedoch beide Spiele verhältnismäßig knapp verloren - die Steelmen können mit den ersten drei Spielen nur bedingt zufrieden sein. Trainer Stingray dazu: "Natürlich hatten wir uns mehr erhofft, aber die Premier League ist nun mal kein Wunschkonzert. Ein echter Fehlstart sähe aber anders aus. Wir sind immer noch im Tabellenmittelfeld."
Hinter den Kulissen soll es jedoch bereits rumoren. Die Eigner hatten angeblich in der neuen Saison noch eine Steigerung erwartet. Da muss mehr her. Die nächsten Spieltage werden zeigen, wohin die Reise geht.
Aller Anfang ist schwer...
...dieser Grundsatz gilt wohl auch, wenn es sich um einen Wiedereinstieg handelt. Chris2511 konnte nach seinen ersten Tagen als Manager der Glasgow Rangers anscheinend noch nicht die erforderlichen Hebel für einen erfolgreichen Saisonstart umlegen. Zu Hause gewann man zwar mit 4:1 gegen Dundee FC, die beiden Auwärtsspiele verlor man jedoch jeweils denkbar knapp mit 0:1 gegen Hearts of Midlothean und Caledonian Thistle.
"Die Abwehr steht schonmal solide, darüber freue ich mich sehr. Gerade bei Auswärtsspielen habe ich das schon ganz anders erlebt. Jetzt muss es mir noch gelingen unseren Angriff zu beleben, und dann sind wir auf einem guten Weg für die neue Saison", so ein weiterhin optimistischer Chris2511 auf der Pressekonferenz.
Als nächstes tritt man zu Hause gegen Aberdeen und Alloa Athletic, sowie auswärts beim FC Falkirk an.
Same procedure as every year
Ist ja unglaublich. Die gleiche Sch****e wie jedes Jahr. Man steht schon wieder mit dem Rücken zur Wand. Absolut unnötige Punktverluste und schwupps, schon ist der Drops gelutscht. Was soll man da als Trainer noch dazu sagen? Man will ganz gross raus kommen und dann wird es wieder nix. Da muss man sich als Trainer fragen ob es an einem selber liegt oder ob das Team einfach zu schlecht ist. In den nächsten Wochen wird sich zeigen ob das Team es wieder hin biegen kann und wenn nicht, dann hat man aus dem Umfeld von Wasserlasser schon gehört, dass man sich sogar einen Wechsel vorstellen könnte. Das wäre natürlich der Hammer, aber so weit sind wir noch nicht. Wir werden ein Auge auf das Team, den Trainer und die Fans haben und wenn es was gibt, dann wird es hier zuerst bekannt gegeben.
Neue Saison
Hi liebe Fußball Fans
die neue Saison fängt gut an, mit 2 Siegen und leider 1 Niederlage!
wobei die1:4 Niederlage zuhause am meisten schmerzt! Aber wir werden daraus lernen und durch Punkt genaues Training in den nächsten Spielen uns durchzusetzen !
Der Vorstand ist auf jeden Fall nach der letzten Saison natürlich leicht verwöhnt!
Wolfgang Haschka
Sportdirektor FALKIRK FC
Die Spatzen pfeiffen es von den Dächern
Das es so nicht weiter gehen kann ist jedem klar. Der Verein ist für Wasserlasser eine Herzensangelegenheit, aber immer dieses auf und ab kann es nicht sein. Da hat der Trainer und das Management andere Ansprüche. Ein Verein mit dieser Historie und diesen Fans hat nichts anderes als die Tabellenspitze verdient. Sollte sich das nicht ergeben, dann ist der Trainer nun mal das schwächste Glied in der Kette und von daher weiss man, dass Wasserlasser schon vorher die Reissleine ziehen wird.
Jetzt liegt es an der Mannschaft ob sie lieber mit einem neuen Trainer arbeiten möchte, oder ob das Ruder rum gerissen wird und Siege eingefahren werden. Die Tabellenspitze ist noch nicht ausser Reichweite! Ein paar Siege und man ist oben dabei.
Unruhe am Fir Park
Stingrays Steelmen kommen diese Saison nur mühsam in Fahrt. Zuletzt reichte es daheim gerade mal zu einem Unentschieden. Die vor allem auch im Hinblick auf die Europapokalteilnahme verpflichteten Verstärkungen haben sich bisher nicht als solche erwiesen. Wird dem immer noch recht neuen Trainer die gestiegene Erwartungshaltung langsam zuviel?
"So richtig kommen wir nicht voran. Aktuell sind wir der Abstiegszone näher als der Meissterschaftsrunde. Das hatten wir uns naturgemäß anders vorgestellt. Aber ich glaube nach wie vor an das Team. Die Jungs werden sich wieder fangen, da bin ich sicher."
Das sollten sie möglichst bald. Als nächstes steht die schwere Auswärtsfahrt nach Aberdeen an. Vielleicht kommt dabei ja ein Achtungserfolg heraus, der einen entscheidenden Push bringen kann.
Oben
Der Ligabetrieb läuft bislang sehr gut für den Aberdeen FC und so soll es natürlich auch weitergehen. Fünf Siege nach sechs Partien ist eine starke Bilanz. Doch obacht ist geboten, denn Alloa Athletic und Falkirk sind den Dons auf den Fersen und warten auf jeden möglichen Fehler. Für den AFC stehen nun die Heimspiele gegen den Motherwell FC und Heart of Midlothian auf dem Programm. Dazu gesellt sich die Auswärtsbegegnung in Glasgow bei Queens Park. Geht es mit dem guten Abschneiden weiter?
Gutes Wochenende
Wie schnell sich das Blatt doch wendet. Nach einem eher enttäuschenden Tabellenplatz Sieben nach den ersten drei Spielen, kann man nach sechs absolvierten Partien schon wieder etwas beruhigter auf die Tabelle schauen und auch im SFA-Cup besteht Grund zur Freude.
In der Premier League gelangen Siege gegen Alloa und Aberdeen. Nur auf fremdem Platz gegen Falkirk zog man bei der 0:3-Pleite klar den Kürzeren.
"So langsam kommen wir in Fahrt. Ich hoffe, dass wir diesen Schwung auch in den kommenden Wochen mitnehmen, am Besten in allen Wettbewerben", so Trainer Chris2511.
Am kommenden ZAT stehen erneut zwei Heimspiele an und zwar gegen Dundee United FC und das so wichtige "Old Firm" gegen den Erzrivalen Celtic. Zusätzlich trifft man auswärts auf St. Mirren FC.
Wieder kein Pokal, aber guter Ligastart
Das knappe Aus im Pokal war doch ein harter Schlag für die Fans der Wasps. Da hilft auch der relativ gute Saisonstart mit Tabellenplatz 2 nichts. Die Fans wissen, dass man gerade in Alloa den Tag nicht vor dem Abend loben sollte. Der Trainer muss es also hinkriegen einerseits die Euphorie bei den Fans und im Verein zu entfachen und andererseits genügend Ressourcen fürs Saisonende aufzusparen. Sonst droht eine weitere bedeutungslose Spielzeit.
Liga Start
Hallo
meinen sehr guten Start in die Saison hat meine Mannschaft erwischt!
nach 6 Spieltagen auf Rang 3 , nur 3 Punkte hinter dem Tabellenführer!
Punkte und ein Häuschen auf dem Wunschzettel
Das Stühlchen zurecht gerückt, Scheinwerfer an. "Bitte Ihre Fragen." Standesgemäß mit einer kleinen Pressekonferenz haben die Buddies ihren neuen starken Mann für den Platz an der Seitenlinie präsentiert. Kurz vor Ende der Hinrunde hat MacNifizenz in Paisley den Trainerpart übernommen. Und er weiß ob der Schwere der Aufgabe. "Die Mannschaft steht im Keller, es fehlt an Selbstvertrauen", schildert der Neue seine ersten Eindrücke. Seine Überzeugung schiebt er allerdings sogleich hinterher: "Ich werde der Truppe dieses Selbstvertrauen ganz sicher zurückgeben können." Die Spielweise, mit der er beim St. Mirren FC den Hebel umlegen möchte, beschreibt er folgerichtig mit Vollgas: "Wir wollen das Feld von hinten aufrollen und eine gute Basis für eine erfolgreiche Rückserie legen."
Und sonst? Der Coach bleibt wortkarg. MacNifizenz greift zu einem Gläschen Abelour: "Den habe ich hier auf meiner Hochzeitsreise kennengelernt. Jetzt muss ich mir erst mal ein Häuschen suchen."
Hat es was geholfen?
Man hat gepunktet. Genau das, was man wollte. Aber reicht das um das Ruder herum zu reissen? So ganz kann man das nicht erkennen, denn man steckt immer noch im hinteren Teil des Mittelfeldes fest. Das ist dann schon nett ausgedrückt, denn man ist wieder mal weit enfernt von dem, was man mit dieser Mannschaft erreichen kann und möchte. Es klickt einfach nicht und das ist wichtig. Es muss passen zwischen Trainer und Team und wenn dem nicht so ist, dann muss ein Teil ausgewechselt werden. Das ist im Normalfall der Trainer, doch bevor das passiert wissen wir, wird Wasserlasser die Reissleine ziehen. Anfragen gibt es zu hauf, aber hier herrscht dann doch noch so etwas wie eine gehörige Portion Respekt und Zuneigung zum Verein und den Fans. Deswegen wir alles dafür gegeben, dass man das Ruder rum reisst und dann wird oben angegriffen!
Oben
Der AFC grüßt auch nach neun Spieltagen von der Tabellenspitze, musste aber gegen Motherwell eine bittere Pleite einstecken. Daheim setzte es eine 3:5 Niederlage. Das andere Heimspiel konnte dagegen souverän mit 5:0 gegen Edinburgh gewonnen werden, womit zumindest die Tabellenführung gehalten werden konnte, auch wenn es derzeit nur das bessere Torverhältnis im Vergleich zu Alloa Athletic ist. Auch Queens Park und Heart of Midlothian sind oben dran. Zum Abschluss der Hinrunde kommt es nur zum Auswärtsspiel beim Dundee FC und daheim geht es gegen Caledonian Thistle aus Inverness. Gute Ergebnisse könnten eine gute Hinrunde krönen.
Steelmen zurück in der oberen Hälfte
In Aberdeen gelang mehr als der erhoffte Achtungserfolg. Was war das für ein Feuerwerk. Insgesamt acht Tore, davon fünf für die Gäste. Den Schwung nahm das Team gleich mit ins nächste Heimspiel gegen ein heillos überfordertes Team aus Falkirk. Am Sieg bestanden über die gesamten 90 Minuten hinweg nie wirklich Zweifel. Da kann man dann als Trainer auch eine knappe Niederlage in Alloa besser verkraften: "Wir haben in den letzten zwei Spielen gezeigt, was wir können. Heute waren die Wasps uns nur ein kleines Stück voraus. Es ist nach wie vor alles drin, so spannend war eine Ligasaison lange nicht mehr."
Mehr können wir nicht hinzufügen. Hoffen wir einfach, dass die zweite Saisonhälfte hält, was die erste verspricht.
Platz Sechs!
Die Rangers befinden sich nach dem dritten ZAT auf Platz sechs der Premier League.
Trotz zweier Heimspiele verlor man einen Rang und rangiert nunmehr fünf Punkte hinter dem Tabellenführer aus Aberdeen. Verantwortlich ist dafür die durchwachsene Leistung im Old Firm gegen den Rivalen Celtic Glasgow. Beflügelt duch die extatitsche Stimmung im Ibrox Park gelang es den Rangers vier Tore zu erzielen. Leider vergaßen sie dabei die Deffensivarbeit, so dass sie auch vier Gegentore kassierten. So stand am Ende ein 4:4- Unentschieden. Die zwei zusätzlichen Punkte hätte man gut gebrauchen können, um Anschluss an die Spitzengruppe zu halten. Die 0:2-Pleite bei St. Mirren verschlechterte die Situation noch zusätzlich. Immerhin rettete man den ZAT mit einem 4:0-Sieg bei Dundee United FC
Liga Alltag
Nach dem Super Saison Start, rangiert man nach dem 9. Spieltag auf Rang 9. Zwar nur 6 Punkte hinter dem Spiel, aber man muss aufpassen, nicht nach unten durch gereicht zu werden! Die nächsten Spieltage sind schon ein kleiner Fingerzeig, wo es hingeht! Richtung oben oder weiter nach unten in den Tabellen Keller! Noch ist die Chef Etage ruhig, aber noch ein paar verlorene Spiele und es fängt an zu brodeln!
Keine Partystimmung in der Getreidemühle
Ein Häuschen für MacNifizenz? Gar nicht so einfach. „Ich bin noch auf der Suche“, erzählt der neue Trainer des St. Mirren FC bei der Pressekonferenz zum Start der Rückrunde. Aber immerhin: Im Watermill Hotel im Herzen des historischen Paisley habe er sich erst mal prima eingelebt. Ein komfortabel eingerichtetes Zimmer, ein Restaurant und kostenfreie Parkplätze. Dazu das historische Ambiente einer Getreidemühle aus dem 17. Jahrhundert. MacNifizenz findet: „Passt.“
Rein sportlich lief’s zum Einstand mit Niederlagen beim Celtic FC sowie gegen Motherwell noch nicht rund. Kein Grund für eine Einstandsparty also. Aber negative Stimmung möchte der Trainer der Buddies auch nicht aufkommen lassen. „Wenn die schottische Presse“, poltert MacNifizenz mit Blick auf die Liga-Postille, „meint, zu viele Fehler im Spielaufbau gesehen zu haben, dann muss ich meiner Mannschaft sagen, dass da schon sehr viel in die richtige Richtung gelaufen ist.“ Aber ein Ansatz für bessere Zeiten? „Den brauchen wir natürlich“, räumt der Coach ein. Sein Rezept: „Vorne Vollgas, hinten dicht. Da müssen wir hin.“
Und sonst? Der Coach wird wieder wortkarg. „Es geht zu den Hearts nach Edinburgh“, sinniert er und freut sich auf den Besuch am Castlehill: „Scotch Whisky Experience. Definitiv ein Abstecher wert.“
Man kommt nicht voran
Zwei Auswärtsspiele zum Ende der Hinrunde sind mal eine Ansage, aber hier wird nicht gemekert, sondern man krempelt die Arme hoch und liefert ab. Fast hätte das auch geklappt, aber wenn die Abwehr halt pennt kann man vorne machen was man will. So hat man aus den beiden Auswärtsspielen aber immerhin drei Punkte mit nach Hause gebracht, aber die sind eben wie ein Sieg aus zwei Spielen nur die Halbe Miete. Man steht weiter auf Platz acht und kommt da nicht weiter. Es ist zum Haar ausreissen wenn man welche hätte, denn in der Mannschaft steckt mehr als sie zeigt. Unter der Woche gab es viele Einzelgespräche mit dem Team, den Betreuern und auch den grössten Fanclubs, denn man kommt aus dieser Letargie nur gemeinsam wieder raus. Das heisst also alle ziehen an einem Strang und dann klappt das auch mit den Punkten!
Rückrunde
Die Rückrunde beginnt und urlaubsbedingt muss sich der AFC kurz fassen. In Krakau sollen einige Reserven aufgeladen werden. Ob das am Ende klappt, wird sich zeigen. Reicht es um die Tabellenführung weiter zu halten oder wird man nun durchgereicht? Fragen über Fragen....
Steelmen beenden Hinrunde mit zwei Siegen
Das lässt sich doch sehen. Zum Abschluss der Hinserie gelang Motherwell FC ein Auswärtssieg in St. Mirren. Zusammen mit dem Heimsieg in der vorherigen Woche gegen die Rangers gibt das zur Halbzeit der regulären Saison einen kleinen Push, nach dem man sich auf Platz 3 in guter Schlagdistanz zur Spitze wiederfindet.
Trainer Stingray dazu: "Wir haben nach einem kleinen Hänger zum Saisonstart unseren Rhythmus wiedergefunden und starten jetzt zuversichtlich in die Rückserie. Wir wollen erneut in die Playoffs. Wie man schon vergangene Saison gesehen hat, ist dann alles möglich."
Wir wünschen viel Erfogl bei diesem Unterfangen. Im Europokal ist die Mannschaft ebenfalls noch dabei. Am Fir Park ist definitiv die Stimmung zurück.
Halbzeit
Die Hinserie der diesjährigen Premier League Saison ist beendet und die Rangers aus Glasgow schließen diese auf Platz sechs in der Tabelle ab.
Die Platzierung ist sicherlich nicht optimal, aber man rechnet sich trotz allem noch gute Chancen nach oben aus, geht man doch vom Vorhandensein nicht unerheblicher Kraftreserven aus.
Zusätzlich beflügeln dürfte da der Sieg im diesjährigen SFA Cup. Diesen Titel hat man sich gewünscht, vor allem nach der bitteren Niedeerlage im Finale der Vorsaison. Aber natürlich haben Spieler, Trainer und Fans in der vergangenen Woche ordentlich gefeiert und das ein oder andere alkoholische Kaltgetränk konsumiert. Das ist eigentlich nicht die optimale Vorbereitung auf den Rückrundenstart und die drei anstehenden Partien gegen Heart of Midlothian, Dundee FC und Caledonian Thistle.
Bummel durch die Pubs der Altstadt
Hochstimmung im Watermill. Mit Heimsiegen gegen Queen’s Park und den Dundee FC haben sich die Buddies wichtige Luft im Abstiegskampf verschafft. „Natürlich war speziell der Sieg gegen Dundee für uns existenziell“, unterstreicht MacNifizenz mit Blick auf das umkämpfte 4:3 gegen das Schlusslicht. Gerne inspizierte der Trainer des St. Mirren FC danach auf dem Weg zurück ins Hotel die Pub-Landschaft im historischen Paisley. Und dem Anhang gab er gerne einen Einblick in die weiteren Pläne. „Der Klassenerhalt hat erste Priorität.“ Erfolgreich gestaltete Heimspiel seien da ein entscheidender Baustein.
Da sich MacNifizenz in seiner historischen Getreidemühle erst mal gut eingelebt hat, ruht die Suche nach einem eigenen Häuschen. Die Konzentration gilt anstehenden Aufgaben. So soll gegen den Aberdeen FC ein weiterer Baustein zum Klassenerhalt gesetzt werden. Zudem geht es nach Inverness und Falkirk.
Geht da etwas? Der Coach gibt sich da wieder wortkarg. Nur soviel: „Wir schauen in Dalwhinnie vorbei. Eine schmucke Brennerei. Und ein guter Highland-Whisky.“
Was noch?
Was soll man denn noch sagen? Das Team bekommt es einfach nicht in den Kopf, dass man auch mal mehr Tore als der Gegner schiessen muss. Wie soll man denn sonst in der Tabelle nach oben schiessen? Es sind schon acht Punkte bis an die Spitze und nicht nur das, man verliert auch langsam die Play Offs aus den Augen. Man kann ja fast sagen "Same procedure as every year", aber so einfach will man es sich halt auch nicht machen. Woran liegt es? Sind die Gegner einfach so motiviert oder ist man selber so schlecht? Wenn man selber so schlecht ist, warum klappt es dann immer im Pokal und im Internationalen Wettbewerb? Das kann doch nicht sein, das man sich da immer motivieren kann, aber dann in der Liga so schlecht da steht. Ich reg mich ja schon nicht mal mehr auf, so schlimm ist es schon!
Gefallen
Der Aberdeen FC ist nicht mehr Tabellenführer und am Ende sogar auf den vierten Rang abgestürzt. Schade, aber dies war wohl unumgänglich möchte man in der Meisterrunde eine Geige mitspielen und möchte der AFC diese Runde auch erreichen, denn es wird auch in dieser Saison kein Selbstläufer. Vom Platz an der Sonne grüßt nun Alloa Athletic, gefolgt von den Glasgow Rangers und Celtic Glasgow. Für die Dons kommt es nun genau zu diesem Aufeinandertreffen mit den Glasgower Vereinen vor heimischer Kulisse, gepaart wird das Wochenende mit der Auswärtspartie in St. Mirren. Leicht sieht anders aus.
Steelmen verpatzen den Rückrundenstart
Nur drei Punkte aus den ersten drei Spielen, obwohl zwei davon am Fir Park stattfanden. Mit dieser Ausbeute kann man vor allem angesichts des Scheiterns im Europapokal unmöglich zufrieden sein. Vorarbeiter Stingray war besonders nach dem 1:4 gegen Dundee United sichtlich angefressen: "So geht das nicht. Wir haben uns hier völlig überrennen lassen. Das darf daheim niemals passieren. Unsere Fans haben Besseres verdient." Viel Zeit bleibt dem Vorarbeiter nicht, um die Spieler aufzurütteln. Wünschen wir ihm, dass es klappt. Die Verfolger liegen auf der Lauer, so dass man schnell in die ungeliebte Abstiegsrunde fallen könnte.
Für die kommenden Tage sind mehrere intensive Geheimtrainings angesetzt, um vielleicht schon im nächsten Spiel in Edinburgh mit der einen oder anderen Überraschung aufwarten zu können.
Perfekter ZAT
Zum Start der Rückrunde der diesjährigen Premier League Saison ist es den Glasgow Rangers gelungen, den perfekten ZAT hinzulegen. Neun Punkte holte man aus den ersten drei Spielen und kletterte dadurch auf Platz zwei in der Tabelle. Einem 1:0-Heimerfolg über die Hearts folgte ein 5:1-Auswärtssieg beim trainerlosen Dundee FC. Zum Abschluss gewann man noch mit 4:0 bei Caledonian Thistle.
"Wir sind gut in die zweite Saisonhäfte gestartet und hoffen, dass wir die Serie fortsetzen können. Durch das Ausscheiden aus der Champions League haben wir nun ja auch noch Kraftreserven und können uns ganz auf die Liga konzentrieren", so Trainer Chris2511.
Am kommenden ZAT trifft man auf Meister Aberdeen, den FC Falkirk und Tabellenführer Alloa Athletic.
Lebenswasser als Entschädigung
Das mit den Auswärtsfahrten durch schottische Hochland ist so eine Sache. Gern gesehen scheinen die Mannen des St. Mirren FC derzeit zu sein, geht es doch stets ohne größeren Ertrag auf die Heimfahrt. Andererseits: "Der Besuch in der Dalwhinnie-Brennerei war die Fahrt nach Inverness definitiv wert." Eine markante Brennerei verbunden mit einem nicht weniger markanten Lebenswasser sei Entschädigung genug, urteilt MacNifizenz auf der Pressekonferenz zwischen den Spieltagen der Premier League. Im Watermill gibt sich der Coach mittlerweile gelassen. Die Liga werden wir halten. Das ist es was zählt." Und der Griff zum Gläschen. Die Speyside-Whiskys rund um Dundee - für MacNifizenz ein Genuss.
Und wie geht es sportlich weiter? MacNifizenz gibt sich gewohnt wortkarg: "Drei Spiele. Es geht um neun Punkte."
Endspurt
Fünf Partien stehen noch aus, bevor die Liga sich in die Meisterrunde und Abstiegsrunde teilt. Tabellenführer Alloa Athletic und unser Aberdeen Fc haben die besten Karten unter den Top 6 zu landen und auch die Glasgower Vereine Celtic, Queens Park und Rangers haben bereits einen kleinen Vorsprung vor dem Hauptfeld. Der Kampf um den sechsten Rang könnte der spannendste werden. Motherwell, Heart of Midlothian und Caledonien Thistle sind gleich auf und auch dahinter können noch Falkirk, Dundee United und St. Mirren nach oben springen. Einzig am Tabellenende scheint es um den Dundee FC geschehen zu sein. 15 Zähler sind noch zu vergeben, wer will es mehr? Wer kommt in die Meisterrunde? Wer schafft die internationale Qualifikaton? Fragen über Fragen...
Munteres Scheibenschießen
In Glasgow, bei den Rangers, findet derzeit ein munteres Scheibenschießen statt. In den letzten drei Begegnungen fing man sich zwölf Gegentore, allein sechs beim amtierenden Meister aus Aberdeen. Folgerichtig gewann man nur eines der letzten drei Spiele, mit 4:3 zu Hause gegen Falkirk.
"Das kann so nicht weitergehen! Wir können uns nicht so die Bude voll hauen lassen, egal ob zu Hause oder in fremden Stadien! Die Tordifferenz wird uns im Endpurt wichtige Plätze kosten, wenn wir defensiv nicht stabiler auftreten!" Der Coach war sichtlich angefressen ob der ungenügenden Leistung der Mannschaft im Bereich Defensivarbeit.
Nun hat man in den kommenden Partien dier Chance es besser zu machen. Die Rangers treffen dabei auf Dundee United, St. Mirren und im Old Firm auf Celtic.
Durchhänger
Servus
Ich glaube, dass meine Mannschaft, im Augenblick nicht nur einen durchhänger hat, sondern es ist eine Hand feste Krise, so wie gerade gespielt wird, hat das nichts mehr mit der letztjährigen Mannschaft zutun!
Sie spielen ohne Selbstvertrauen , ohne Biss! Das muss sich so schnell wie möglich ändern!
Das heißt, viele Gespräche mit den Profis und sie aufbauen!
Am Training liegt es nicht!
Es ist wie es ist
"Die Liga mag mich nicht und ich sie auch nicht!"
Eine klare Aussage von Wasserlasser nach einem, für die Verhältnisse von Inverness, doch ganz guten Wochenende. Man hat gepunktet, ist wieder etwas näher oben dran, aber im Moment scheint Wasserlasser mit nichts zufrieden zu sein.
"Was wir machen klappt nicht. Wir haben schon die halbe Mannschaft ausgewechselt, haben das Training geändert, die Urinsteine im Klo haben eine andere Farbe, aber nichts fruchtet."
Was Wasserlasser damit sagen will bleibt uns auch irgendwie verborgen, aber immerhin kann man dann doch ein bisschen drüber schmunzeln und wir freuen uns auf das, was nächste Woche dann zum besten gegeben wird. Sinnfrei, aber wenigstens lustig, so scheint die Devise in Inverness zu lauten.
Sind die Play Offs drin?
Also wenn man sich nicht ganz dumm anstellt, dann sollte man doch diese Saison mal in die Play Offs kommen. Zwei Spiele stehen noch aus und da muss man eben noch die noetigen Punkte zusammen kratzen um endlich mal wieder oben dabei zu sein.
Das Ziel ist es, diese Saison besser als die vorrigen abzuschliessen. Play Offs, Pokal in der KO Runde und auch International nicht zu schlecht dabei, da kann das alles schon was werden und vielleicht hat sich die Mannschaft endlich mal die Worte des Trainers zu Herzen genommen und spielt so wie es das Publikum verdient hat. Einfach raus gehen und alles geben was man kann, dann verzeiht der Fan auch mal eine Niederlage. Aber Niederlagen kann man jetzt gar nicht brauchen, also lieber ein paar Siege einfahren.
Loch Lomond auf dem Reiseplan
Gelassenheit macht sich breit im Watermill. In der historischen Getreidemühle, in der sich MacNifizenz nach seinem Einstand als Trainer des St. Mirren FC eingerichtet hat, herrscht Zuversicht, den Klassenerhalt als Minimalziel realisieren zu können. Und der Coach selbst beschäftigt sich da längst nicht mehr mit Taktikfragen oder den Stärken des Gegners. "Die Truppe weiß, was ich von ihr erwarte", unterstreicht MacNifizenz und schaut lieber auf seine Liste lohnenswerter Brennereien in den schottischen Landen. Die Fahrt nach Motherwell steht an. "Bei der Stahlproduktion waren die mal top", sinniert der Coach - und betont: "Aber einen guten Whisky gibt es dort nicht."
Bedeutet für die kurze Fahrt von Paisley gen Osten? Macnifizenz gibt sich gewohnt wortkarg. "Vielleicht machen wir noch einen Ausflug zum Loch Lomond..."
Saisonfinale
Das Finale steht vor der Tür und der Aberdeen FC ist in der Tabelle abgerutscht, ist aber " noch " in der Meisterrunde. So oder so müssen nun Siege folgen, um nicht das große Ziel aus den Augen zu verlieren. Zum Abschluss geht es daheim gegen den fast sicheren Absteiger von vom Dundee FC. Danach folgt die Reise nach Inverness zu Caledonian Thistle.
Motherwell nach wie vor mit allen Chancen
Was ist das für eine Ligasaison. Zwei Spieltage vor Ende der regulären Spielzeit liegen zwischen Platz 1 und Platz 10 gerade einmal fünf Punkte. Aufgrund dieser ungewöhnlichen Konstellation sind die Steelmen mit 31 Punkten auf Platz 4 der Abstiegsrunde näher als der Spitzenposition.
"Das ist schon ein seltsames Gefühl", äußert sich Trainer Stingray dazu. "Irgendwie ist alles drin, und genauso können wir in zwei Wochen mit komplett leeren Händen dastehen, falls wir gar die europäischen Wettbewerbe verpassen sollten."
Planungssicherheit sieht anders aus. Am Fir Park herrscht nach außen nach wie vor Zuversicht, aber hinter den Kulissen weiß man den Saisonverlauf anscheinend nicht so recht einzuordnen. Nach langsamen Beginn hatten sich die Steelmen in der Hinserie doch noch gefangen, nur um den Beginn der Rückserie ebenfalls zu verschlafen. In der Europa League war nach der Vorrunde Schluss, auch im SFA-Cup schied das Team früh aus. Wünschen wir dem sympathischen Team einen erfolgreichen Abschluss der regulären Spielzeit.
Platz 3
In Schottlands Premier League steht die Entscheidung über den Einzug in die Meister- bzw. Abstiegsrunde an. Die Glasgow Rangers befinden sich nach dem vergangenen ZAT auf Platz drei und haben gute Chancen auf die Meisterrunde. Noch besser wären die Chancen gewesen, wenn man sich im Old Firm gegen den Rivalen Celtic nicht auf einen klassischen "Shootout" eingelassen hätte. 5:5 endete der muntere Schlagabtausch der beiden Traditionsvereine. Gegen St. Mirren konnte man sich zu Hause überzeugend mit 4:0 durchsetzen, gegen Dundee United verlor man auswärts mit dem identischen Ergebnis.
Zum Abschluss des "klassischen Ligasystems" geht es im Ibrox Stadium gegen Motherwell FC und im Anschluss zum Auswärtsspiel beim Queen's Park FC. Die Liga ist unglaublich eng zusammen gerückt und fast alle Teams haben noch mathematische Chancen auf die begehrten ersten sechs Plätze.
Guter Spieltag
Den Glasgow Rangers und Trainer Chris2511 ist trotz Minimalismus ein sehr guter ZAT gelungen. Beide Spiele wurden gewonnen. Zu Hause siegte man 1:0 gegen den FC Motherwell, auswärts setzte man sich bei Queen's Park FC mit 2:1 durch. Dadurch kann man zwischenzeitlich die Tabellenführung in den PlayOffs erobern. Vom Jäger wird man nunmehr zum Gejagten.
"Am Liebsten wäre es uns, wenn wir nicht unbedingt jetzt, sondern nach dem letzten ZAT an der Spitze der Tabelle stehen würden, aber man muss nehmen was man kriegen kann", so Trainer Chris mit einem Augenzwinkern.
Am kommenden ZAT trifft man zu Hause auf Heart of Midlothian, anschließend muss man auf fremden Boden beim Aberdeen FC ran.
Eindeutige Mission
Und plötzlich - Abstiegsgefahr. Zwei Absteiger kann es geben, vermeldet die Ligaleitung. Eine Relegation zwischen dem Vorletzten der Premier League und dem Zweiten der Chamionship ist eingeführt und veranlasst MacNifizenz, die eingeschlagene Taktik in Frage zu stellen. "Den FC Dundee hinter uns zu lassen, ist eine Sache", weiß der Trainer des St. Mirren FC. Jetzt aber noch einen Platz nach oben zu rutschen? "Schwierig", räumt der Coach ein, um dessen Zukunft in Paisley sich Gerüchte breit machen. Die Suche nach einem eigenen Häuschen hat der Trainer längst eingestellt und sich im Watermill häuslich eingerichtet. Er selbst räumt ein: "Meine Mission in der Klassenerhalt."
Und was, wenn es nicht klappt? MacNifizenz gibt sich wortkarg. "Klappt."